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Schreibwolff-Magazin

Jan-Geert Wolff

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Zum 250. Todestag Georg Philipp Telemanns

Am 25. Juni 2017 gedenkt die Musikwelt des 250. Todestags von Georg Philipp Telemann. Wir beleuchten sein Werk und Schaffen in einem Portrait seiner Frankfurter Zeit, einem Interview mit dem Bariton Klaus Mertens und der Besprechung einer aktuellen CD des Neumeyer Consorts.

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Barocker Tausendsassa

Seinerzeit galt er als bester Musiker Deutschlands: Georg Philipp Telemann, geboren am 14. März 1681 in Magdeburg, gestorben am 25. Juni vor 250 Jahren in Hamburg. Die Nachwelt hat ihn als zuweilen oberflächlichen Vielschreiber missverstanden. Über 3.600 verzeichnete Werke stammen aus seiner Feder und zugegebenermaßen ist nicht alles von gleich hoher Qualität. Aber Telemanns Musik ist klug, witzig und von einem barocken Esprit, der grandios Funken schlagen kann, wenn ihm kluge und begeisterte Musiker nachspüren.

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Singen als Grundlage aller Musik

Klaus Mertens hat das gesamte Vokalwerk Bachs sowie Buxtehudes für CD eingesungen. Eine Vorliebe des vielseitigen Sängers gilt aber auch einem anderen Komponisten: Georg Philipp Telemann, dessen 250. Todestag die Musikwelt am 25. Juni gedenkt. 2016 erhielt Mertens den Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg.

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Sexy Telemann

Das Telemann-Jahr 2017 ist willkommener Anlass für Konzertreihen und natürlich auch (um das hoffentlich geweckte Interesse in die kommenden Jahrzehnte hinüberzuretten – schließlich dauert es bis zum nächsten runden Gedenken 50 Jahre) für CD-Einspielungen. Eine davon stammt vom Frankfurter Neumeyer Consort und widmet sich (als SWR-Coproduktion erschienen bei Christophorus) dem Sujet der Ouvertüre.

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