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Die Musik in Zeiten der Corona

„Die Liebe in Zeiten der Cholera“ heißt ein Roman des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez: Einer der Protagonisten ist ein Arzt, der zu Beginn erfolgreich eine Epidemie bekämpft. Was während einer solchen Zeit passiert, erlebt die ganze Welt brandaktuell. Natürlich trifft es auch die Kulturszene und hier vor allem die freischaffenden Künstler. schreibwolff.de zeigt am Beispiel von Domkapellmeister Karsten Storck und dem Mainzer Stadtmusiker Felix Koch, welche Ideen hier entwickelt und realisiert werden: Die Musik in Zeiten der Corona.

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Wenn „Karaoke“ zur Polyphonie wird

MAINZ (12. April 2020). Als aufgrund der Corona-Epidemie allgemeine Kontaktbeschränkungen noch kein Thema, sonder nur ein Ratschlag waren, hatte das Bistum Mainz bereits beschlossen, keine öffentlichen Gottesdienste mehr abzuhalten. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau war noch nicht soweit, so dass es Mitte März zu folgendem Kuriosum kam: An der Simultankirche im rheinhessischen Bechtolsheim feierte nur noch die eine Konfession. Doch auch das änderte sich natürlich bald. schreibwolff.de hat sich gefragt, wie eigentlich die Kirchenmusiker mit den Gläubigen aktuell in Kontakt treten (können). Am Mainzer Dom wurde für Ostern ein aufwändiges Projekt realisiert: die „Virtuelle Domcapelle“.

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„Musik hält die Gesellschaft zusammen“

MAINZ (4. April 2020). Not macht bekanntlich erfinderisch. Und so betritt auch die Klassikszene „neue“ Wege, um sich Gehör zu verschaffen. Auch der Mainzer Stadtmusiker und Hochschulprofessor Felix Koch geht derzeit verstärt „ins Netz“.

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