» Genuss

Tannine – woher kommen sie und was bewirken sie?

Kennen Sie den Witz des Weintrinkers mit der Lederallergie? Der stellt folgende Diagnose: „Immer, wenn ich am Abend zu viel Roten getrunken habe und am nächsten Morgen mit Schuhen im Bett aufwache, habe ich mörderische Kopfschmerzen.“ Natürlich liegt es nicht an der gegerbten Tierhaut, sondern am Übermaß an Alkohol. Studien haben jedoch ergeben, dass an der Migräne am Folgetag auch Tannine mit schuld sein können. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich genau?

Weiter lesen …

Wein – eine Geschichte durch Jahrtausende

Eine Folge der ZDF-Reihe „Terra X“ widmet sich der Jahrtausende alten Geschichte des Weins und liefert spannende Informationen und Erkenntnisse. Sie ist in der Mediathek des Senders abrufbar.

Weiter lesen …

Prickelndes Savoir-vivre im Glas

Als ich vor ein paar Tagen eine Flasche Sekt kaltstellen wollte, stand ich vor dem Problem des leeren Regals. Zum Winzer zu fahren war jetzt zu weit. Was hingegen näher lag, war der Discounter meines Vertrauens – immerhin der größte Weinhändler der Republik. Statt von den deutschen Schaumweinen wurde der Blick hier jedoch vom Exoten im Regal angezogen, einem Crémant. Das machte mich doppelt neugierig: Wie schmeckt der wohl? Und was gibt es Wissenswertes zum Thema Crémant?

Weiter lesen …

Prima Klima im Weinberg

Der Klimawandel kommt beim Einzelnen nur rudimentär an: Wer „Glück“ hat, erfährt von Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen nur aus den Nachrichten. Landwirte merken die Auswirkungen jedoch schon heute intensiv. Und mit ihnen auch die Winzer. Die reagieren auf die Herausforderungen mit dem Anbau von Cool-Climate-Weinen.

Weiter lesen …

„Eine gute Cuvée zu machen ist die höchste Kunst“

Lange Zeit hatte die Cuvée einen zweifelhaften Ruf. Allein die deutsche Übersetzung des Namens – Verschnitt – klingt ja schon irgendwie nach Panschen. Doch wer heute eine Cuvée trinkt, hat nicht automatisch was Minderwertiges im Glas. Im Gegenteil, wie die rheinhessische Winzermeisterin Victoria Bretz aus Bechtolsheim im Interview verrät.

Weiter lesen …

Weinwissen mit Spaßfaktor

Mit Abhandlungen über das Thema Wein ist das ja so eine Sache: Kommen sie in Broschürenform, stammen sie meist von einer Werbeagentur und der Inhalt ist eher flach. Nimmt man sich hingegen einen Wein-Wälzer vor, hat man nicht selten den Eindruck, die Heilige Schrift in den Händen zu halten und ist von der dort formulierten Wissenschaft eher abgeschreckt. Zwei Bücher der jungen Weinhändlerin und -autorin Madelyne Meyer gehen hier einen höchst eleganten Mittelweg: „Endlich Wein verstehen“ und „Finde Deinen Wein“ – für Einsteiger eine Top-Lektüre.

Weiter lesen …

Wo gehaltvolle(re) Tropfen entstehen

Vor fas 50 Jahren präsentierte Roland Kaiser seinen Hit „Sieben Fässer Wein“. Damals war es noch gar nicht so lange her, dass Wein tatsächlich in Fässern reifte. Heute wird Rebensaft eher in Edelstahltanks produziert. Soll der (meist rote) Wein jedoch gehaltvoller ausfallen, findet sein Ausbau noch immer im Holz statt.

Weiter lesen …

Die Vorteile der Handlese

Manufaktur – der Begriff bedeutet übersetzt, dass etwas in Handarbeit hergestellt wird. Was auch beim Wein früher die Regel war. Heute geschieht indes viel maschinell und im Herbst sieht man zur Erntezeit immer mehr Vollernter die Rebzeilen abfahren. Doch auch hier gibt es sie: die Handlese. Und die arbeitsintensive Erntevariante hat ihre unbestrittenen Vorteile.

Weiter lesen …

Pfump, Plöpp oder Krick?

Beim Öffnen einer Sektflasche macht es ein knallendes „Pfump“, bei einem Natur-. Press- oder Kunststoffkorken hört man immerhin noch ein helles „Plöpp“ und dreht man einen Schraubverschluss auf, vernimmt man ein kurzes „Krick“. Der Glasstöpsel ist so selten, dass einem auf Anhieb kein Geräusch in den Sinn kommt. Wohl aber die Frage, welche Vor- und Nachteile die jeweilige Verschlussart hat.

Weiter lesen …

Wein als Kochzutat

Man nehme ein gutes Glas Wein und schütte es in den Koch! Er gehört einfach dazu, der berühmte „Küchenschluck“. Und viele lieben es so sehr mit Wein zu kochen, dass sie ihn zuweilen sogar ins Essen geben. Tatsächlich kann der Rebensaft zur aromatischen Zutat werden. Aber ein paar Sachen sind zu beachten, damit in der Küche nichts anbrennt.

Weiter lesen …